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	<title>Öl auf Leinwand &#8211; MB Kunst</title>
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	<description>Der Galerie für besondere Kunstwerke</description>
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	<title>Öl auf Leinwand &#8211; MB Kunst</title>
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		<title>Olivenhain auf rotorangenem Feld</title>
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		<dc:creator><![CDATA[friederike]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2026 13:16:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Andi Goral verbrachte mehrere Monate in Lakonien auf dem Peleponnes im Jahr 1991. Mitten in den Olivenhainen malte er Plein Air, wenn die Hitze zu unerträglich wurde und die rote Erde Lakoniens unter den Füßen des Malers anfing orange zu leuchten. Das Bild &#8222;Olivenhain auf rotorangenem Feld&#8220; zeigt die Kühle der Bäume und die Dynamik ihrer Struktur. goralkunst_MB_Art_Dealer_Olivenhain_IMG_9674.jpg &#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Andi Goral verbrachte mehrere Monate in Lakonien auf dem Peleponnes im Jahr 1991. Mitten in den Olivenhainen malte er Plein Air, wenn die Hitze zu unerträglich wurde und die rote Erde Lakoniens unter den Füßen des Malers anfing orange zu leuchten. Das Bild &#8222;Olivenhain auf rotorangenem Feld&#8220; zeigt die Kühle der Bäume und die Dynamik ihrer Struktur.</p>
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		<title>Abstrakte Griechische Landschaft auf dem Peloponnes mit Blick auf die blauen Berge des Taygetos Gebirge</title>
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		<dc:creator><![CDATA[friederike]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2026 12:51:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Andi Goral verbrachte mehrere Monate in Lakonien auf dem Peleponnes im Jahr 1991. Dort entstand das Bild mit dem hellgelben Feld im Vordergrund vor den blauen Bergen des Taygetos Gebirge. Andi Goral malte in der Kulturlandschaft Lakoniens mehrere Monate Plein Air. Die gefaltete und gestaltete Landschaft, die sich zum Dach des Peleponnes entwickelt faszinierte den jungen Künstler. Je intensiver sich der Maler mit der Landschaft und ihrer Darstellung auf dem Malgrund beschäftigte umso klarer skizzierte sich die Abstraktion. Die blauen Berge des Taygetos zeigt diese Entwicklung besonders deutlich. goralkunst_griechische_Landschaft_IMG_9666.jpg]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Andi Goral verbrachte mehrere Monate in Lakonien auf dem Peleponnes im Jahr 1991. Dort entstand das Bild mit dem hellgelben Feld im Vordergrund vor den blauen Bergen des Taygetos Gebirge. Andi Goral malte in der Kulturlandschaft Lakoniens mehrere Monate Plein Air. Die gefaltete und gestaltete Landschaft, die sich zum Dach des Peleponnes entwickelt faszinierte den jungen Künstler. Je intensiver sich der Maler mit der Landschaft und ihrer Darstellung auf dem Malgrund beschäftigte umso klarer skizzierte sich die Abstraktion. Die blauen Berge des Taygetos zeigt diese Entwicklung besonders deutlich.</p>
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		<title>Griechische Landschaft auf dem Peloponnes mit Blick auf das Taygetos Gebirge (II)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[friederike]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2026 12:42:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Andi Goral verbrachte mehrere Monate in Lakonien auf dem Peleponnes im Jahr 1991. Dort entstand das Bild mit dem hellgelben Feld im Vordergrund vor der Kulisse des Taygetos Gebirge – dem Dach des Peloponnes. Andi Goral malte in der Kulturlandschaft Lakoniens mehrere Monate Plein Air und entwickelte seine Malerei hin zur Abstraktion. goralkunst_griechische_Landschaft_IMG_9663.jpg]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Andi Goral verbrachte mehrere Monate in Lakonien auf dem Peleponnes im Jahr 1991. Dort entstand das Bild mit dem hellgelben Feld im Vordergrund vor der Kulisse des Taygetos Gebirge – dem Dach des Peloponnes. Andi Goral malte in der Kulturlandschaft Lakoniens mehrere Monate Plein Air und entwickelte seine Malerei hin zur Abstraktion.</p>
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		<title>Griechische Landschaft auf dem Peloponnes mit Blick auf das Taygetos Gebirge (I)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[friederike]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2026 12:36:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Andi Goral verbrachte mehrere Monate in Lakonien auf dem Peleponnes im Jahr 1991. Dort entstand das Bild mit dem hellgelben Feld im Vordergrund vor der Kulisse des Taygetos Gebirge – dem Dach des Peloponnes. Andi Goral malte in der Kulturlandschaft Lakoniens mehrere Monate Plein Air und entwickelte seine Malerei hin zur Abstraktion. goralkunst_griechische_Landschaft_IMG_9648.jpg]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Andi Goral verbrachte mehrere Monate in Lakonien auf dem Peleponnes im Jahr 1991. Dort entstand das Bild mit dem hellgelben Feld im Vordergrund vor der Kulisse des Taygetos Gebirge – dem Dach des Peloponnes. Andi Goral malte in der Kulturlandschaft Lakoniens mehrere Monate Plein Air und entwickelte seine Malerei hin zur Abstraktion.</p>
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		<title>Der Himmel glüht Orange hinter dem Taygetos Gebirge</title>
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		<dc:creator><![CDATA[friederike]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2026 12:19:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Andi Goral verbrachte mehrere Monate in Lakonien auf dem Peleponnes im Jahr 1991. Dort entstand das Bild &#8222;Der Himmel glüht Orange hinter dem Taygetos Gebirge&#8220;. Es zählt zu den letzten Bildern die vor Ort Plein Air auf dem Peleponnes entstanden und zeigt die weit voranschreitende Abstraktion der intensiven Farbmalerei in der Landschaft Lakoniens. Es zählt zu den Spitzenwerken des 1991 noch jungen Künstlers aus der Zeit seiner Studien in Griechenland. goralkunst_griechische_Landschaft_IMG_9643.jpg]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Andi Goral verbrachte mehrere Monate in Lakonien auf dem Peleponnes im Jahr 1991. Dort entstand das Bild &#8222;Der Himmel glüht Orange hinter dem Taygetos Gebirge&#8220;. Es zählt zu den letzten Bildern die vor Ort Plein Air auf dem Peleponnes entstanden und zeigt die weit voranschreitende Abstraktion der intensiven Farbmalerei in der Landschaft Lakoniens. Es zählt zu den Spitzenwerken des 1991 noch jungen Künstlers aus der Zeit seiner Studien in Griechenland.</p>
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		<title>Ohne Titel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[nataly]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2025 10:27:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dieses großformatige Spätwerk von Fritz Rauh gehört zu den letzten Werkgruppen seines Œuvres. Die charakteristischen, schmetterlingsartigen Formen, die hier den Bildraum rhythmisch durchziehen, treten in Rauhs Arbeiten erst in den Jahren vor seinem Tod 2011 auf und markieren eine neue, verdichtete Phase seines künstlerischen Ausdrucks. In einer fein austarierten Balance aus Bewegung und Ordnung überlagern sich die farbintensiven Formen zu einer flächendeckenden Komposition. Die leuchtende Farbpalette und die weichen, organischen Konturen verleihen dem Werk eine ungewöhnliche Leichtigkeit, die im bewussten Kontrast zur kompositorischen Dichte steht. Licht und Farbe scheinen nicht nur auf der Oberfläche zu liegen, sondern aus dem Bild heraus zu wirken. Als Spätwerk vereint das Gemälde zentrale Elemente von Rauhs künstlerischem Denken: die Nähe zum Surrealen, die Bedeutung des Lichts als gestaltende Kraft und die Reduktion auf eine klar erkennbare, zugleich offene Formensprache. Im großzügigen Format von 140 × 100 cm entfaltet das Werk eine starke, ruhige Präsenz und steht exemplarisch für die Reife und Eigenständigkeit von Rauhs spätem Schaffen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="287" data-end="624">Dieses großformatige Spätwerk von Fritz Rauh gehört zu den letzten Werkgruppen seines Œuvres. Die charakteristischen, schmetterlingsartigen Formen, die hier den Bildraum rhythmisch durchziehen, treten in Rauhs Arbeiten erst in den Jahren vor seinem Tod 2011 auf und markieren eine neue, verdichtete Phase seines künstlerischen Ausdrucks.</p>
<p data-start="626" data-end="1048">In einer fein austarierten Balance aus Bewegung und Ordnung überlagern sich die farbintensiven Formen zu einer flächendeckenden Komposition. Die leuchtende Farbpalette und die weichen, organischen Konturen verleihen dem Werk eine ungewöhnliche Leichtigkeit, die im bewussten Kontrast zur kompositorischen Dichte steht. Licht und Farbe scheinen nicht nur auf der Oberfläche zu liegen, sondern aus dem Bild heraus zu wirken.</p>
<p data-start="1050" data-end="1450">Als Spätwerk vereint das Gemälde zentrale Elemente von Rauhs künstlerischem Denken: die Nähe zum Surrealen, die Bedeutung des Lichts als gestaltende Kraft und die Reduktion auf eine klar erkennbare, zugleich offene Formensprache. Im großzügigen Format von 140 × 100 cm entfaltet das Werk eine starke, ruhige Präsenz und steht exemplarisch für die Reife und Eigenständigkeit von Rauhs spätem Schaffen.</p>
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		<title>Ohne Titel</title>
		<link>https://mbkunst.de/kunst/fritz-rauh/coca-cola-2020/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ers]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jun 2025 09:37:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<span data-sheets-root="1">Acryl auf Leinwand</span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="296" data-end="679">Dieses Gemälde steht exemplarisch für das reife Werk von Fritz Rauh und verbindet abstrakte Bildsprache mit einer ausgeprägten sensuellen Farbwirkung. In einer dichten, rhythmischen Komposition entfalten sich vielfarbige, organisch geformte Elemente, die den Bildraum vollständig durchziehen. Trotz der Vielzahl an Formen entsteht ein harmonisches Ganzes mit starker innerer Ordnung.</p>
<p data-start="681" data-end="1014">Rauhs Arbeiten lassen sich kunsthistorisch zwischen Surrealismus und Luminarismus verorten: Die Bildmotive entziehen sich einer eindeutigen Lesbarkeit, wirken zugleich traumhaft, fließend und lichtdurchdrungen. Farbe fungiert dabei nicht nur als Gestaltungsmittel, sondern als eigenständiger Träger von Atmosphäre und Bewegung.</p>
<p data-start="1016" data-end="1460">International erlangte Fritz Rauh insbesondere in den 1970er- und 1980er-Jahren große Aufmerksamkeit. Er hatte Einzelausstellungen u. a. im <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">de Young Museum</span></span> und im <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">San Francisco Museum of Modern Art</span></span>. Zudem war sein Werk im amerikanischen Pavillon der Weltausstellung in Tokio vertreten. Bis heute wird sein Œuvre international rezipiert und gesammelt.</p>
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		<title>Ohne Titel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ers]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Mar 2025 11:53:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein rhythmisches Farbspiel aus organischen Formen und lebhaften Farben, typisch für Rauhs biomorphe Abstraktion, die stark von der kalifonischen Farbwelt und Natur inspiriert ist.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-sheets-root="1">Ein rhythmisches Farbspiel aus organischen Formen und lebhaften Farben, typisch für Rauhs biomorphe Abstraktion, die stark von der kalifonischen Farbwelt und Natur inspiriert ist.</span></p>
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