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	<title>2019 &#8211; MB Kunst</title>
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	<description>Der Galerie für besondere Kunstwerke</description>
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	<title>2019 &#8211; MB Kunst</title>
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		<title>Griechische Erde: Hügel und Olivenhaine in der Landschaft Lakoniens auf dem Peloponnes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[friederike]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 20:58:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Bild zeigt eine griechische Landschaft in Lakonien. Gemalt mit Erden, die der Maler Andi Goral vor Ort fand und um Aquarellfarben ergänzte. Dateiname: IMG_7653 &#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bild zeigt eine griechische Landschaft in Lakonien. Gemalt mit Erden, die der Maler Andi Goral vor Ort fand und um Aquarellfarben ergänzte.</p>
<p>Dateiname: IMG_7653</p>
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		<title>Koralle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[nataly]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2025 10:31:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit Koralle schafft Harald Müsse ein lebendiges, farbintensives Werk, das an eine organische Unterwasserwelt erinnert, ohne sich eindeutig festzulegen. Geschwungene Linien, verzweigte Formen und farblich klar voneinander abgesetzte Flächen überziehen die Leinwand und erzeugen ein vielschichtiges, nahezu mosaikartiges Gefüge. Die Komposition lebt vom Kontrast zwischen leuchtenden Rot- und Koralltönen, kühlem Blau und Türkis sowie ruhigen Grün- und Beigetönen. Schwarze Konturlinien strukturieren die Farbflächen und verleihen dem Bild Halt, während die Formen zugleich in Bewegung zu sein scheinen. Assoziationen an Korallen, Wasserpflanzen oder mikroskopische Strukturen stellen sich ein, bleiben jedoch bewusst offen. Typisch für Müsses Arbeiten ist auch hier das Spannungsverhältnis zwischen Ordnung und freiem, spielerischem Gestus. Koralle wirkt dekorativ und zugleich komplex, erzählerisch und dennoch abstrakt. Das mittlere Format macht das Werk vielseitig einsetzbar – als eigenständiger Blickfang oder in Kombination mit weiteren Arbeiten des Künstlers.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="132" data-end="460">Mit <em data-start="136" data-end="145">Koralle</em> schafft Harald Müsse ein lebendiges, farbintensives Werk, das an eine organische Unterwasserwelt erinnert, ohne sich eindeutig festzulegen. Geschwungene Linien, verzweigte Formen und farblich klar voneinander abgesetzte Flächen überziehen die Leinwand und erzeugen ein vielschichtiges, nahezu mosaikartiges Gefüge.</p>
<p data-start="462" data-end="857">Die Komposition lebt vom Kontrast zwischen leuchtenden Rot- und Koralltönen, kühlem Blau und Türkis sowie ruhigen Grün- und Beigetönen. Schwarze Konturlinien strukturieren die Farbflächen und verleihen dem Bild Halt, während die Formen zugleich in Bewegung zu sein scheinen. Assoziationen an Korallen, Wasserpflanzen oder mikroskopische Strukturen stellen sich ein, bleiben jedoch bewusst offen.</p>
<p data-start="859" data-end="1203">Typisch für Müsses Arbeiten ist auch hier das Spannungsverhältnis zwischen Ordnung und freiem, spielerischem Gestus. <em data-start="976" data-end="985">Koralle</em> wirkt dekorativ und zugleich komplex, erzählerisch und dennoch abstrakt. Das mittlere Format macht das Werk vielseitig einsetzbar – als eigenständiger Blickfang oder in Kombination mit weiteren Arbeiten des Künstlers.</p>
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		<title>Kürbis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[nataly]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2025 10:27:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dieses kleinformatige Werk von Harald Müsse überzeugt durch eine dichte, lebendige Komposition aus klar konturierten Farbformen. Violett-, Blau-, Grün- und Ockertöne greifen mosaikartig ineinander und erzeugen eine rhythmische Bewegung über die gesamte Bildfläche. Trotz der Vielschichtigkeit wirkt das Gemälde ausgewogen und geschlossen. Das Werk entfaltet seine Wirkung besonders aus der Nähe und eignet sich ideal als feiner Akzent – einzeln gehängt oder im Zusammenspiel mit weiteren Arbeiten. Ein charakteristisches Beispiel für Müsses farbintensive, zeitgenössische Bildsprache im kleinen Format.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="226" data-end="564">Dieses kleinformatige Werk von Harald Müsse überzeugt durch eine dichte, lebendige Komposition aus klar konturierten Farbformen. Violett-, Blau-, Grün- und Ockertöne greifen mosaikartig ineinander und erzeugen eine rhythmische Bewegung über die gesamte Bildfläche. Trotz der Vielschichtigkeit wirkt das Gemälde ausgewogen und geschlossen.</p>
<p data-start="566" data-end="829">Das Werk entfaltet seine Wirkung besonders aus der Nähe und eignet sich ideal als feiner Akzent – einzeln gehängt oder im Zusammenspiel mit weiteren Arbeiten. Ein charakteristisches Beispiel für Müsses farbintensive, zeitgenössische Bildsprache im kleinen Format.</p>
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