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	<title>Fritz Rauh &#8211; MB Kunst</title>
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	<description>Der Galerie für besondere Kunstwerke</description>
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	<title>Fritz Rauh &#8211; MB Kunst</title>
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		<title>Ohne Titel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[friederike]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 19:08:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein dichtes Geflecht aus Grün, Gelb und Blau: Fritz Rauh verdichtet die Landschaft zu einer rhythmischen Bildstruktur. Aus der Nähe zeigt sich die Vielfalt einzelner Farbformen, aus der Distanz schließt sich das Bild zu einer ruhigen, klar gegliederten Fläche. Typisch für Rauh ist das Spiel von Bewegung und Ordnung – eine lebendige Oberfläche, die sich zugleich zu einer stimmigen Gesamtkomposition bündelt. Stilistisch zwischen Neo-Impressionismus und lyrischer Abstraktion verortet, verbindet das Werk Naturbezug mit einer eigenständigen, zeitgenössischen Bildsprache.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="172" data-end="432">Ein dichtes Geflecht aus Grün, Gelb und Blau: Fritz Rauh verdichtet die Landschaft zu einer rhythmischen Bildstruktur. Aus der Nähe zeigt sich die Vielfalt einzelner Farbformen, aus der Distanz schließt sich das Bild zu einer ruhigen, klar gegliederten Fläche.</p>
<p data-start="434" data-end="582">Typisch für Rauh ist das Spiel von Bewegung und Ordnung – eine lebendige Oberfläche, die sich zugleich zu einer stimmigen Gesamtkomposition bündelt.</p>
<p data-start="584" data-end="746">Stilistisch zwischen Neo-Impressionismus und lyrischer Abstraktion verortet, verbindet das Werk Naturbezug mit einer eigenständigen, zeitgenössischen Bildsprache.</p>
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		<title>Ohne Titel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[friederike]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 17:16:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Diese Arbeit von Fritz Rauh übersetzt die kalifornische Landschaft in eine vielschichtige, farbintensive Komposition. In horizontal angelegten Zonen entfaltet sich ein weiter Raum, der an die Küsten- und Hügellandschaften rund um San Francisco erinnert – mit einem leuchtenden Horizont, kühlen Blau- und Grüntönen und warmen, erdigen Farbflächen im Vordergrund. Charakteristisch ist Rauhs Malweise: Aus zahlreichen kleinen, rhythmisch gesetzten Farbformen entsteht ein dichtes Gefüge, das sich erst mit etwas Abstand zu einer stimmigen Landschaft verdichtet. Die Oberfläche bleibt lebendig und bewegt, während die Komposition insgesamt eine ruhige, fast meditative Wirkung entfaltet. Stilistisch bewegt sich das Werk zwischen Neo-Impressionismus und lyrischer Abstraktion. Die pointillistisch anmutende Farbzerlegung wird hier frei und zeitgenössisch interpretiert – weniger streng als im klassischen Pointillismus, dafür malerischer und atmosphärischer. Ein ausgewogenes, farblich reiches Gemälde mit klarer räumlicher Wirkung, das Naturerlebnis und abstrakte Bildsprache überzeugend verbindet.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="220" data-end="581">Diese Arbeit von Fritz Rauh übersetzt die kalifornische Landschaft in eine vielschichtige, farbintensive Komposition. In horizontal angelegten Zonen entfaltet sich ein weiter Raum, der an die Küsten- und Hügellandschaften rund um San Francisco erinnert – mit einem leuchtenden Horizont, kühlen Blau- und Grüntönen und warmen, erdigen Farbflächen im Vordergrund.</p>
<p data-start="583" data-end="904">Charakteristisch ist Rauhs Malweise: Aus zahlreichen kleinen, rhythmisch gesetzten Farbformen entsteht ein dichtes Gefüge, das sich erst mit etwas Abstand zu einer stimmigen Landschaft verdichtet. Die Oberfläche bleibt lebendig und bewegt, während die Komposition insgesamt eine ruhige, fast meditative Wirkung entfaltet.</p>
<p data-start="906" data-end="1180">Stilistisch bewegt sich das Werk zwischen <strong data-start="948" data-end="997">Neo-Impressionismus und lyrischer Abstraktion</strong>. Die pointillistisch anmutende Farbzerlegung wird hier frei und zeitgenössisch interpretiert – weniger streng als im klassischen Pointillismus, dafür malerischer und atmosphärischer.</p>
<p data-start="1182" data-end="1322">Ein ausgewogenes, farblich reiches Gemälde mit klarer räumlicher Wirkung, das Naturerlebnis und abstrakte Bildsprache überzeugend verbindet.</p>
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		<title>Ohne Titel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[nataly]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2025 10:27:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dieses großformatige Spätwerk von Fritz Rauh gehört zu den letzten Werkgruppen seines Œuvres. Die charakteristischen, schmetterlingsartigen Formen, die hier den Bildraum rhythmisch durchziehen, treten in Rauhs Arbeiten erst in den Jahren vor seinem Tod 2011 auf und markieren eine neue, verdichtete Phase seines künstlerischen Ausdrucks. In einer fein austarierten Balance aus Bewegung und Ordnung überlagern sich die farbintensiven Formen zu einer flächendeckenden Komposition. Die leuchtende Farbpalette und die weichen, organischen Konturen verleihen dem Werk eine ungewöhnliche Leichtigkeit, die im bewussten Kontrast zur kompositorischen Dichte steht. Licht und Farbe scheinen nicht nur auf der Oberfläche zu liegen, sondern aus dem Bild heraus zu wirken. Als Spätwerk vereint das Gemälde zentrale Elemente von Rauhs künstlerischem Denken: die Nähe zum Surrealen, die Bedeutung des Lichts als gestaltende Kraft und die Reduktion auf eine klar erkennbare, zugleich offene Formensprache. Im großzügigen Format von 140 × 100 cm entfaltet das Werk eine starke, ruhige Präsenz und steht exemplarisch für die Reife und Eigenständigkeit von Rauhs spätem Schaffen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="287" data-end="624">Dieses großformatige Spätwerk von Fritz Rauh gehört zu den letzten Werkgruppen seines Œuvres. Die charakteristischen, schmetterlingsartigen Formen, die hier den Bildraum rhythmisch durchziehen, treten in Rauhs Arbeiten erst in den Jahren vor seinem Tod 2011 auf und markieren eine neue, verdichtete Phase seines künstlerischen Ausdrucks.</p>
<p data-start="626" data-end="1048">In einer fein austarierten Balance aus Bewegung und Ordnung überlagern sich die farbintensiven Formen zu einer flächendeckenden Komposition. Die leuchtende Farbpalette und die weichen, organischen Konturen verleihen dem Werk eine ungewöhnliche Leichtigkeit, die im bewussten Kontrast zur kompositorischen Dichte steht. Licht und Farbe scheinen nicht nur auf der Oberfläche zu liegen, sondern aus dem Bild heraus zu wirken.</p>
<p data-start="1050" data-end="1450">Als Spätwerk vereint das Gemälde zentrale Elemente von Rauhs künstlerischem Denken: die Nähe zum Surrealen, die Bedeutung des Lichts als gestaltende Kraft und die Reduktion auf eine klar erkennbare, zugleich offene Formensprache. Im großzügigen Format von 140 × 100 cm entfaltet das Werk eine starke, ruhige Präsenz und steht exemplarisch für die Reife und Eigenständigkeit von Rauhs spätem Schaffen.</p>
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		<title>Ohne Titel</title>
		<link>https://mbkunst.de/kunst/fritz-rauh/coca-cola-2020/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ers]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jun 2025 09:37:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<span data-sheets-root="1">Acryl auf Leinwand</span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="242" data-end="549">Ein großformatiges Werk aus der reifen Schaffensphase von Fritz Rauh: In einer dichten, rhythmischen Komposition entfaltet sich ein vielschichtiges Gefüge aus organisch geformten Farbelementen, das den Bildraum vollständig durchzieht. Trotz der Fülle entsteht ein geschlossenes, klar ausbalanciertes Ganzes.</p>
<p data-start="551" data-end="803">Charakteristisch ist die intensive Farbwirkung – Farbe fungiert hier nicht nur als Gestaltungsmittel, sondern als Träger von Atmosphäre und Bewegung. Die Formen bleiben bewusst uneindeutig und entwickeln eine fließende, beinahe assoziative Bildsprache.</p>
<p data-start="805" data-end="1028">International wurde Fritz Rauh vor allem in den 1970er- und 1980er-Jahren bekannt, mit Ausstellungen u. a. im de Young Museum und im San Francisco Museum of Modern Art. Seine Arbeiten sind bis heute international gesammelt.</p>
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		<title>Ohne Titel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ers]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Mar 2025 11:53:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein rhythmisches Farbspiel aus organischen Formen und lebhaften Farben, typisch für Rauhs biomorphe Abstraktion, die stark von der kalifonischen Farbwelt und Natur inspiriert ist.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-sheets-root="1">Ein rhythmisches Farbspiel aus organischen Formen und lebhaften Farben, typisch für Rauhs biomorphe Abstraktion, die stark von der kalifonischen Farbwelt und Natur inspiriert ist.</span></p>
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