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	<title>Surrealismus &#8211; MB Kunst</title>
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	<description>Der Galerie für besondere Kunstwerke</description>
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	<title>Surrealismus &#8211; MB Kunst</title>
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		<title>Welle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[friederike]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 15:50:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dieses Gemälde aus dem Jahr 2022 steht exemplarisch für Harald Müsses Auseinandersetzung mit serieller Struktur, Rhythmus und malerischer Verdichtung. In einer konsequent aufgebauten Bildfläche überlagern sich gestische Zeichen zu einem eng getakteten Geflecht, das zwischen Ordnung und freier Bewegung oszilliert. Die wiederkehrenden Formen erzeugen eine klare visuelle Struktur, ohne ihre malerische Offenheit zu verlieren. Die Farbpalette aus Blau-, Türkis-, Rot- und Erdtönen ist bewusst ausgewogen eingesetzt und verleiht dem Werk eine hohe Eigenpräsenz. Trotz der seriellen Anlage bleibt jedes Zeichen individuell gesetzt, wodurch sich eine lebendige Spannung zwischen Wiederholung und Variation entfaltet. Die Acrylmalerei zeichnet sich durch eine präzise, kontrollierte Ausführung bei gleichzeitig spürbarer gestischer Energie aus. Mit dem quadratischen Format von 80 × 80 cm eignet sich das Werk sowohl als autonomes Einzelstück als auch als Teil einer Sammlung zeitgenössischer abstrakter Malerei. Arbeiten dieser Werkgruppe markieren einen zentralen Punkt in Müsses Œuvre und sind besonders für Sammler:innen interessant, die eine Verbindung von Struktur, Farbe und malerischem Prozess schätzen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="289" data-end="714">Dieses Gemälde aus dem Jahr 2022 steht <strong>exemplarisch</strong> für Harald Müsses Auseinandersetzung mit <strong>serieller Struktur, Rhythmus und malerischer Verdichtung</strong>. In einer konsequent aufgebauten Bildfläche überlagern sich gestische Zeichen zu einem eng getakteten Geflecht, das zwischen Ordnung und freier Bewegung oszilliert. Die wiederkehrenden Formen erzeugen eine klare visuelle Struktur, ohne ihre malerische Offenheit zu verlieren.</p>
<p data-start="716" data-end="1129">Die Farbpalette aus Blau-, Türkis-, Rot- und Erdtönen ist bewusst ausgewogen eingesetzt und verleiht dem Werk eine hohe Eigenpräsenz. Trotz der seriellen Anlage bleibt jedes Zeichen individuell gesetzt, wodurch sich eine lebendige Spannung zwischen Wiederholung und Variation entfaltet. Die Acrylmalerei zeichnet sich durch eine präzise, kontrollierte Ausführung bei gleichzeitig spürbarer gestischer Energie aus.</p>
<p data-start="1131" data-end="1501">Mit dem quadratischen Format von <strong data-start="1164" data-end="1178">80 × 80 cm</strong> eignet sich das Werk sowohl als autonomes Einzelstück als auch als Teil einer Sammlung zeitgenössischer abstrakter Malerei. Arbeiten dieser Werkgruppe markieren einen zentralen Punkt in Müsses Œuvre und sind besonders für Sammler:innen interessant, die eine Verbindung von Struktur, Farbe und malerischem Prozess schätzen.</p>
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		<title>Herbstlaub</title>
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		<dc:creator><![CDATA[nataly]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2025 13:27:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In Herbstlaub verdichtet Harald Müsse Farbe und Bewegung zu einer lebendigen, atmosphärisch aufgeladenen Bildfläche. Erdige Braun-, Rot- und Ockertöne treffen auf lichte, fast flirrende Akzente und erzeugen den Eindruck von fallendem Laub, von Veränderung und Übergang. Die Malerei wirkt zugleich gestisch und strukturiert – spontan im Ausdruck, aber klar in der Komposition. Typisch für Müsses Arbeiten ist das Zusammenspiel von Wiederholung und Variation: einzelne malerische Elemente greifen ineinander, überlagern sich und schaffen eine rhythmische Tiefe, die den Blick immer wieder neu durch das Bild führt. Gegenständliche Anklänge bleiben bewusst angedeutet und öffnen Raum für individuelle Assoziationen. Herbstlaub steht exemplarisch für Müsses Interesse an natürlichen Prozessen und ihrer malerischen Übersetzung. Das Werk entfaltet eine ruhige, zugleich energiegeladene Präsenz und eignet sich sowohl als eigenständiges Statement wie auch als Teil einer Sammlung zeitgenössischer abstrakter Malerei.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="304" data-end="681">In <em data-start="307" data-end="319">Herbstlaub</em> verdichtet Harald Müsse Farbe und Bewegung zu einer lebendigen, atmosphärisch aufgeladenen Bildfläche. Erdige Braun-, Rot- und Ockertöne treffen auf lichte, fast flirrende Akzente und erzeugen den Eindruck von fallendem Laub, von Veränderung und Übergang. Die Malerei wirkt zugleich gestisch und strukturiert – spontan im Ausdruck, aber klar in der Komposition.</p>
<p data-start="683" data-end="1019">Typisch für Müsses Arbeiten ist das Zusammenspiel von Wiederholung und Variation: einzelne malerische Elemente greifen ineinander, überlagern sich und schaffen eine rhythmische Tiefe, die den Blick immer wieder neu durch das Bild führt. Gegenständliche Anklänge bleiben bewusst angedeutet und öffnen Raum für individuelle Assoziationen.</p>
<p data-start="1021" data-end="1320"><em data-start="1021" data-end="1033">Herbstlaub</em> steht exemplarisch für Müsses Interesse an natürlichen Prozessen und ihrer malerischen Übersetzung. Das Werk entfaltet eine ruhige, zugleich energiegeladene Präsenz und eignet sich sowohl als eigenständiges Statement wie auch als Teil einer Sammlung zeitgenössischer abstrakter Malerei.</p>
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		<title>Mosaik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[nataly]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2025 13:23:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dieses Werk aus dem Jahr 2023 ist ein besonders eindrucksvolles Beispiel für Harald Müsses farbintensive, vielschichtige Bildsprache. In einem dichten Geflecht aus leuchtenden Rot-, Blau-, Grün- und Gelbtönen entfaltet sich eine pulsierende Komposition, die an Mosaike, urbane Strukturen oder organische Netzwerke erinnert. Linien und Formen greifen ineinander, verdichten sich, lösen sich wieder auf und erzeugen eine spannungsreiche Dynamik zwischen Ordnung und freiem Fluss. Aus der Nähe offenbart sich eine enorme Detailtiefe, während das Werk aus der Distanz eine kraftvolle, geschlossene Gesamtwirkung entfaltet. Das quadratische Format von 100 × 100 cm verleiht dem Bild Präsenz und macht es zu einem starken Solitär. Dieses Gemälde zählt zweifellos zu den herausragenden Arbeiten des Künstlers und eignet sich hervorragend als ausdrucksstarkes Einzelstück für Sammler zeitgenössischer Kunst.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="317" data-end="674">Dieses Werk aus dem Jahr 2023 ist ein besonders eindrucksvolles Beispiel für Harald Müsses farbintensive, vielschichtige Bildsprache. In einem dichten Geflecht aus leuchtenden Rot-, Blau-, Grün- und Gelbtönen entfaltet sich eine pulsierende Komposition, die an Mosaike, urbane Strukturen oder organische Netzwerke erinnert. Linien und Formen greifen ineinander, verdichten sich, lösen sich wieder auf und erzeugen eine spannungsreiche Dynamik zwischen Ordnung und freiem Fluss.</p>
<p data-start="1046" data-end="1376">Aus der Nähe offenbart sich eine enorme Detailtiefe, während das Werk aus der Distanz eine kraftvolle, geschlossene Gesamtwirkung entfaltet. Das quadratische Format von 100 × 100 cm verleiht dem Bild Präsenz und macht es zu einem starken Solitär.</p>
<p data-start="1378" data-end="1579">Dieses Gemälde zählt zweifellos zu den herausragenden Arbeiten des Künstlers und eignet sich hervorragend als ausdrucksstarkes Einzelstück für Sammler zeitgenössischer Kunst.</p>
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		<title>Ohne Titel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[nataly]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2025 10:27:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dieses großformatige Spätwerk von Fritz Rauh gehört zu den letzten Werkgruppen seines Œuvres. Die charakteristischen, schmetterlingsartigen Formen, die hier den Bildraum rhythmisch durchziehen, treten in Rauhs Arbeiten erst in den Jahren vor seinem Tod 2011 auf und markieren eine neue, verdichtete Phase seines künstlerischen Ausdrucks. In einer fein austarierten Balance aus Bewegung und Ordnung überlagern sich die farbintensiven Formen zu einer flächendeckenden Komposition. Die leuchtende Farbpalette und die weichen, organischen Konturen verleihen dem Werk eine ungewöhnliche Leichtigkeit, die im bewussten Kontrast zur kompositorischen Dichte steht. Licht und Farbe scheinen nicht nur auf der Oberfläche zu liegen, sondern aus dem Bild heraus zu wirken. Als Spätwerk vereint das Gemälde zentrale Elemente von Rauhs künstlerischem Denken: die Nähe zum Surrealen, die Bedeutung des Lichts als gestaltende Kraft und die Reduktion auf eine klar erkennbare, zugleich offene Formensprache. Im großzügigen Format von 140 × 100 cm entfaltet das Werk eine starke, ruhige Präsenz und steht exemplarisch für die Reife und Eigenständigkeit von Rauhs spätem Schaffen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="287" data-end="624">Dieses großformatige Spätwerk von Fritz Rauh gehört zu den letzten Werkgruppen seines Œuvres. Die charakteristischen, schmetterlingsartigen Formen, die hier den Bildraum rhythmisch durchziehen, treten in Rauhs Arbeiten erst in den Jahren vor seinem Tod 2011 auf und markieren eine neue, verdichtete Phase seines künstlerischen Ausdrucks.</p>
<p data-start="626" data-end="1048">In einer fein austarierten Balance aus Bewegung und Ordnung überlagern sich die farbintensiven Formen zu einer flächendeckenden Komposition. Die leuchtende Farbpalette und die weichen, organischen Konturen verleihen dem Werk eine ungewöhnliche Leichtigkeit, die im bewussten Kontrast zur kompositorischen Dichte steht. Licht und Farbe scheinen nicht nur auf der Oberfläche zu liegen, sondern aus dem Bild heraus zu wirken.</p>
<p data-start="1050" data-end="1450">Als Spätwerk vereint das Gemälde zentrale Elemente von Rauhs künstlerischem Denken: die Nähe zum Surrealen, die Bedeutung des Lichts als gestaltende Kraft und die Reduktion auf eine klar erkennbare, zugleich offene Formensprache. Im großzügigen Format von 140 × 100 cm entfaltet das Werk eine starke, ruhige Präsenz und steht exemplarisch für die Reife und Eigenständigkeit von Rauhs spätem Schaffen.</p>
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		<title>Ohne Titel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[nataly]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2025 11:06:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dieses großformatige Werk zählt zu den eindrucksvollsten Arbeiten von Harald Müsse. In einer dichten, vielschichtigen Bildfläche verdichten sich farbintensive, blatt- und zeichenartige Formen zu einem komplexen Gefüge aus Rhythmus, Bewegung und Tiefe. Die Malerei entfaltet eine außergewöhnliche Präsenz: lebendig, kraftvoll und zugleich fein austariert in ihrer Komposition. Müsse arbeitet hier mit einer reichen, differenzierten Farbpalette, in der warme Erd- und Herbsttöne auf leuchtende Akzente treffen. Die Vielzahl der einzelnen Elemente bleibt bewusst offen in ihrer Lesbarkeit und lädt zu immer neuen Betrachtungen ein &#8211; aus der Ferne wirkt die Fläche nahezu ornamental, aus der Nähe offenbart sie ihre malerische Komplexität. Mit dem Format 140 × 100 cm besitzt das Werk eine starke raumprägende Wirkung und eignet sich hervorragend als zentrales Statement innerhalb einer Sammlung zeitgenössischer abstrakter Malerei. Arbeiten dieser Größe und Dichte markieren einen wichtigen Punkt im Œuvre von Harald Müsse und sind besonders für Sammler:innen interessant, die Wert auf Ausdruckskraft, Farbintensität und eine klare künstlerische Handschrift legen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="127" data-end="502">Dieses großformatige Werk zählt zu den eindrucksvollsten Arbeiten von Harald Müsse. In einer dichten, vielschichtigen Bildfläche verdichten sich farbintensive, blatt- und zeichenartige Formen zu einem komplexen Gefüge aus Rhythmus, Bewegung und Tiefe. Die Malerei entfaltet eine außergewöhnliche Präsenz: lebendig, kraftvoll und zugleich fein austariert in ihrer Komposition.</p>
<p data-start="504" data-end="926">Müsse arbeitet hier mit einer reichen, differenzierten Farbpalette, in der warme Erd- und Herbsttöne auf leuchtende Akzente treffen. Die Vielzahl der einzelnen Elemente bleibt bewusst offen in ihrer Lesbarkeit und lädt zu immer neuen Betrachtungen ein &#8211; aus der Ferne wirkt die Fläche nahezu ornamental, aus der Nähe offenbart sie ihre malerische Komplexität.</p>
<p data-start="928" data-end="1357">Mit dem Format <strong data-start="943" data-end="959">140 × 100 cm</strong> besitzt das Werk eine starke raumprägende Wirkung und eignet sich hervorragend als zentrales Statement innerhalb einer Sammlung zeitgenössischer abstrakter Malerei. Arbeiten dieser Größe und Dichte markieren einen wichtigen Punkt im Œuvre von Harald Müsse und sind besonders für Sammler:innen interessant, die Wert auf Ausdruckskraft, Farbintensität und eine klare künstlerische Handschrift legen.</p>
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		<title>Blumenfeld</title>
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		<dc:creator><![CDATA[nataly]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2025 10:58:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Blumenfeld ist ein farbintensives, abstraktes Gemälde, das weniger eine konkrete Landschaft zeigt als vielmehr deren innere Struktur und Energie sichtbar macht. In dichter Folge gesetzte, kleinteilige Farbfelder überziehen die Leinwand und verdichten sich zu einem pulsierenden Gesamtbild, das an Blüten, Gräser und Lichtreflexe erinnert, ohne diese eindeutig zu benennen. Die Farbpalette ist lebhaft und vielschichtig: Grüntöne dominieren, durchzogen von Gelb, Blau, Rot und warmen Erdnuancen. Durch Überlagerungen und unterschiedliche Transparenzen entsteht Tiefe und Bewegung; das Bild verändert seine Wirkung je nach Betrachtungsabstand. Aus der Nähe erschließen sich einzelne Farbinseln, aus der Distanz fügt sich alles zu einem rhythmischen Gefüge. Charakteristisch für Harald Müsse ist hier die Balance zwischen Struktur und Offenheit. Die Komposition wirkt durchdacht, bleibt jedoch bewusst uneindeutig und lädt zur eigenen Interpretation ein.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="143" data-end="518"><em data-start="143" data-end="156">Blumenfeld</em> ist ein farbintensives, abstraktes Gemälde, das weniger eine konkrete Landschaft zeigt als vielmehr deren innere Struktur und Energie sichtbar macht. In dichter Folge gesetzte, kleinteilige Farbfelder überziehen die Leinwand und verdichten sich zu einem pulsierenden Gesamtbild, das an Blüten, Gräser und Lichtreflexe erinnert, ohne diese eindeutig zu benennen.</p>
<p data-start="520" data-end="901">Die Farbpalette ist lebhaft und vielschichtig: Grüntöne dominieren, durchzogen von Gelb, Blau, Rot und warmen Erdnuancen. Durch Überlagerungen und unterschiedliche Transparenzen entsteht Tiefe und Bewegung; das Bild verändert seine Wirkung je nach Betrachtungsabstand. Aus der Nähe erschließen sich einzelne Farbinseln, aus der Distanz fügt sich alles zu einem rhythmischen Gefüge.</p>
<p data-start="903" data-end="1274">Charakteristisch für Harald Müsse ist hier die Balance zwischen Struktur und Offenheit. Die Komposition wirkt durchdacht, bleibt jedoch bewusst uneindeutig und lädt zur eigenen Interpretation ein.</p>
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		<title>Koralle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[nataly]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2025 10:31:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit Koralle schafft Harald Müsse ein lebendiges, farbintensives Werk, das an eine organische Unterwasserwelt erinnert, ohne sich eindeutig festzulegen. Geschwungene Linien, verzweigte Formen und farblich klar voneinander abgesetzte Flächen überziehen die Leinwand und erzeugen ein vielschichtiges, nahezu mosaikartiges Gefüge. Die Komposition lebt vom Kontrast zwischen leuchtenden Rot- und Koralltönen, kühlem Blau und Türkis sowie ruhigen Grün- und Beigetönen. Schwarze Konturlinien strukturieren die Farbflächen und verleihen dem Bild Halt, während die Formen zugleich in Bewegung zu sein scheinen. Assoziationen an Korallen, Wasserpflanzen oder mikroskopische Strukturen stellen sich ein, bleiben jedoch bewusst offen. Typisch für Müsses Arbeiten ist auch hier das Spannungsverhältnis zwischen Ordnung und freiem, spielerischem Gestus. Koralle wirkt dekorativ und zugleich komplex, erzählerisch und dennoch abstrakt. Das mittlere Format macht das Werk vielseitig einsetzbar – als eigenständiger Blickfang oder in Kombination mit weiteren Arbeiten des Künstlers.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="132" data-end="460">Mit <em data-start="136" data-end="145">Koralle</em> schafft Harald Müsse ein lebendiges, farbintensives Werk, das an eine organische Unterwasserwelt erinnert, ohne sich eindeutig festzulegen. Geschwungene Linien, verzweigte Formen und farblich klar voneinander abgesetzte Flächen überziehen die Leinwand und erzeugen ein vielschichtiges, nahezu mosaikartiges Gefüge.</p>
<p data-start="462" data-end="857">Die Komposition lebt vom Kontrast zwischen leuchtenden Rot- und Koralltönen, kühlem Blau und Türkis sowie ruhigen Grün- und Beigetönen. Schwarze Konturlinien strukturieren die Farbflächen und verleihen dem Bild Halt, während die Formen zugleich in Bewegung zu sein scheinen. Assoziationen an Korallen, Wasserpflanzen oder mikroskopische Strukturen stellen sich ein, bleiben jedoch bewusst offen.</p>
<p data-start="859" data-end="1203">Typisch für Müsses Arbeiten ist auch hier das Spannungsverhältnis zwischen Ordnung und freiem, spielerischem Gestus. <em data-start="976" data-end="985">Koralle</em> wirkt dekorativ und zugleich komplex, erzählerisch und dennoch abstrakt. Das mittlere Format macht das Werk vielseitig einsetzbar – als eigenständiger Blickfang oder in Kombination mit weiteren Arbeiten des Künstlers.</p>
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		<title>Kürbis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[nataly]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2025 10:27:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dieses kleinformatige Werk von Harald Müsse überzeugt durch eine dichte, lebendige Komposition aus klar konturierten Farbformen. Violett-, Blau-, Grün- und Ockertöne greifen mosaikartig ineinander und erzeugen eine rhythmische Bewegung über die gesamte Bildfläche. Trotz der Vielschichtigkeit wirkt das Gemälde ausgewogen und geschlossen. Das Werk entfaltet seine Wirkung besonders aus der Nähe und eignet sich ideal als feiner Akzent – einzeln gehängt oder im Zusammenspiel mit weiteren Arbeiten. Ein charakteristisches Beispiel für Müsses farbintensive, zeitgenössische Bildsprache im kleinen Format.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="226" data-end="564">Dieses kleinformatige Werk von Harald Müsse überzeugt durch eine dichte, lebendige Komposition aus klar konturierten Farbformen. Violett-, Blau-, Grün- und Ockertöne greifen mosaikartig ineinander und erzeugen eine rhythmische Bewegung über die gesamte Bildfläche. Trotz der Vielschichtigkeit wirkt das Gemälde ausgewogen und geschlossen.</p>
<p data-start="566" data-end="829">Das Werk entfaltet seine Wirkung besonders aus der Nähe und eignet sich ideal als feiner Akzent – einzeln gehängt oder im Zusammenspiel mit weiteren Arbeiten. Ein charakteristisches Beispiel für Müsses farbintensive, zeitgenössische Bildsprache im kleinen Format.</p>
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		<title>Ohne Titel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ers]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jun 2025 09:37:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<span data-sheets-root="1">Acryl auf Leinwand</span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="296" data-end="679">Dieses Gemälde steht exemplarisch für das reife Werk von Fritz Rauh und verbindet abstrakte Bildsprache mit einer ausgeprägten sensuellen Farbwirkung. In einer dichten, rhythmischen Komposition entfalten sich vielfarbige, organisch geformte Elemente, die den Bildraum vollständig durchziehen. Trotz der Vielzahl an Formen entsteht ein harmonisches Ganzes mit starker innerer Ordnung.</p>
<p data-start="681" data-end="1014">Rauhs Arbeiten lassen sich kunsthistorisch zwischen Surrealismus und Luminarismus verorten: Die Bildmotive entziehen sich einer eindeutigen Lesbarkeit, wirken zugleich traumhaft, fließend und lichtdurchdrungen. Farbe fungiert dabei nicht nur als Gestaltungsmittel, sondern als eigenständiger Träger von Atmosphäre und Bewegung.</p>
<p data-start="1016" data-end="1460">International erlangte Fritz Rauh insbesondere in den 1970er- und 1980er-Jahren große Aufmerksamkeit. Er hatte Einzelausstellungen u. a. im <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">de Young Museum</span></span> und im <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">San Francisco Museum of Modern Art</span></span>. Zudem war sein Werk im amerikanischen Pavillon der Weltausstellung in Tokio vertreten. Bis heute wird sein Œuvre international rezipiert und gesammelt.</p>
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		<title>Ohne Titel</title>
		<link>https://mbkunst.de/kunst/fritz-rauh/ohne-titel-1988/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ers]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Mar 2025 11:53:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein rhythmisches Farbspiel aus organischen Formen und lebhaften Farben, typisch für Rauhs biomorphe Abstraktion, die stark von der kalifonischen Farbwelt und Natur inspiriert ist.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-sheets-root="1">Ein rhythmisches Farbspiel aus organischen Formen und lebhaften Farben, typisch für Rauhs biomorphe Abstraktion, die stark von der kalifonischen Farbwelt und Natur inspiriert ist.</span></p>
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