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	<title>Harald Müsse &#8211; MB Kunst</title>
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	<description>Der Galerie für besondere Kunstwerke</description>
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	<title>Harald Müsse &#8211; MB Kunst</title>
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		<title>Ohne Titel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[friederike]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 20:42:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein dicht gesetztes Zusammenspiel aus farbigen Formen, das sich über die gesamte Fläche verteilt und eine lebendige, fließende Struktur erzeugt. Kühle Blau- und Grüntöne treffen auf warme Akzente und sorgen für Tiefe und Spannung. Die Komposition wirkt aus der Nähe vielschichtig und detailreich, aus der Distanz geschlossen und ausgewogen. So entsteht eine ruhige Gesamtwirkung trotz hoher Bewegung im Detail. Ein prägnantes, zeitgenössisches Werk mit klarer Präsenz.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="120" data-end="350">Ein dicht gesetztes Zusammenspiel aus farbigen Formen, das sich über die gesamte Fläche verteilt und eine lebendige, fließende Struktur erzeugt. Kühle Blau- und Grüntöne treffen auf warme Akzente und sorgen für Tiefe und Spannung.</p>
<p data-start="352" data-end="531">Die Komposition wirkt aus der Nähe vielschichtig und detailreich, aus der Distanz geschlossen und ausgewogen. So entsteht eine ruhige Gesamtwirkung trotz hoher Bewegung im Detail.</p>
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		<title>Ohne Titel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[friederike]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 20:26:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im kleineren Format entwickelt dieses Werk eine überraschend dichte Bildwirkung. Warme Rosé- und Erdtöne treffen auf kühle Blauakzente und sind durch ein feines Liniengeflecht miteinander verbunden. Die Komposition bleibt offen und zugleich ausgewogen: Einzelne Farbflächen treten hervor, verbinden sich wieder und erzeugen so eine ruhige, fließende Gesamtstruktur. Ein konzentriertes, nuancenreiches Bild mit subtiler Präsenz.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="149" data-end="347">Im kleineren Format entwickelt dieses Werk eine überraschend dichte Bildwirkung. Warme Rosé- und Erdtöne treffen auf kühle Blauakzente und sind durch ein feines Liniengeflecht miteinander verbunden.</p>
<p data-start="349" data-end="515">Die Komposition bleibt offen und zugleich ausgewogen: Einzelne Farbflächen treten hervor, verbinden sich wieder und erzeugen so eine ruhige, fließende Gesamtstruktur.</p>
<p data-start="517" data-end="578" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Ein konzentriertes, nuancenreiches Bild mit subtiler Präsenz.</p>
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		<title>Ohne Titel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[friederike]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 20:04:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein energiegeladenes Farbgeflecht, das sich über die gesamte Bildfläche ausbreitet: In leuchtenden Blau-, Rot- und Grüntönen entwickeln sich organisch anmutende Formen, die sich überlagern, verzahnen und immer neue visuelle Verbindungen eingehen. Feine Konturen setzen klare Akzente und strukturieren die dichte Komposition. Zwischen Dynamik und Balance entsteht eine lebendige Bildfläche mit starker Präsenz, die sich je nach Betrachtungsabstand unterschiedlich erschließt. Ein ausdrucksstarkes, zeitgenössisches Werk mit eigenständiger Handschrift.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="130" data-end="454">Ein energiegeladenes Farbgeflecht, das sich über die gesamte Bildfläche ausbreitet: In leuchtenden Blau-, Rot- und Grüntönen entwickeln sich organisch anmutende Formen, die sich überlagern, verzahnen und immer neue visuelle Verbindungen eingehen. Feine Konturen setzen klare Akzente und strukturieren die dichte Komposition.</p>
<p data-start="456" data-end="605">Zwischen Dynamik und Balance entsteht eine lebendige Bildfläche mit starker Präsenz, die sich je nach Betrachtungsabstand unterschiedlich erschließt.</p>
<p data-start="607" data-end="682" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Ein ausdrucksstarkes, zeitgenössisches Werk mit eigenständiger Handschrift.</p>
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		<title>Ohne Titel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[friederike]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 16:55:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein vibrierendes Geflecht aus Linien, Formen und Farben: Dieses Werk von Harald Müsse entfaltet eine fast organische Dynamik. Wiederkehrende Strukturen überlagern sich, verdichten sich und öffnen zugleich neue Räume – wie ein visuelles Echo von Natur, Bewegung und Rhythmus. Die intensive Farbpalette aus Türkis, Blau, Grün und warmen Akzenten verleiht dem Bild Tiefe und Lebendigkeit, ohne seine Balance zu verlieren. Je länger man schaut, desto mehr Details treten hervor. Ein kraftvolles, zeitgenössisches Unikat mit hoher Präsenz – ideal als lebendiger Fokus im Raum.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="158" data-end="432">Ein vibrierendes Geflecht aus Linien, Formen und Farben: Dieses Werk von Harald Müsse entfaltet eine fast organische Dynamik. Wiederkehrende Strukturen überlagern sich, verdichten sich und öffnen zugleich neue Räume – wie ein visuelles Echo von Natur, Bewegung und Rhythmus.</p>
<p data-start="434" data-end="633">Die intensive Farbpalette aus Türkis, Blau, Grün und warmen Akzenten verleiht dem Bild Tiefe und Lebendigkeit, ohne seine Balance zu verlieren. Je länger man schaut, desto mehr Details treten hervor.</p>
<p data-start="635" data-end="731" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Ein kraftvolles, zeitgenössisches Unikat mit hoher Präsenz – ideal als lebendiger Fokus im Raum.</p>
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		<title>Welle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[friederike]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 15:50:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dieses Gemälde aus dem Jahr 2022 steht exemplarisch für Harald Müsses Auseinandersetzung mit serieller Struktur, Rhythmus und malerischer Verdichtung. In einer konsequent aufgebauten Bildfläche überlagern sich gestische Zeichen zu einem eng getakteten Geflecht, das zwischen Ordnung und freier Bewegung oszilliert. Die wiederkehrenden Formen erzeugen eine klare visuelle Struktur, ohne ihre malerische Offenheit zu verlieren. Die Farbpalette aus Blau-, Türkis-, Rot- und Erdtönen ist bewusst ausgewogen eingesetzt und verleiht dem Werk eine hohe Eigenpräsenz. Trotz der seriellen Anlage bleibt jedes Zeichen individuell gesetzt, wodurch sich eine lebendige Spannung zwischen Wiederholung und Variation entfaltet. Die Acrylmalerei zeichnet sich durch eine präzise, kontrollierte Ausführung bei gleichzeitig spürbarer gestischer Energie aus. Mit dem quadratischen Format von 80 × 80 cm eignet sich das Werk sowohl als autonomes Einzelstück als auch als Teil einer Sammlung zeitgenössischer abstrakter Malerei. Arbeiten dieser Werkgruppe markieren einen zentralen Punkt in Müsses Œuvre und sind besonders für Sammler:innen interessant, die eine Verbindung von Struktur, Farbe und malerischem Prozess schätzen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="289" data-end="714">Dieses Gemälde aus dem Jahr 2022 steht <strong>exemplarisch</strong> für Harald Müsses Auseinandersetzung mit <strong>serieller Struktur, Rhythmus und malerischer Verdichtung</strong>. In einer konsequent aufgebauten Bildfläche überlagern sich gestische Zeichen zu einem eng getakteten Geflecht, das zwischen Ordnung und freier Bewegung oszilliert. Die wiederkehrenden Formen erzeugen eine klare visuelle Struktur, ohne ihre malerische Offenheit zu verlieren.</p>
<p data-start="716" data-end="1129">Die Farbpalette aus Blau-, Türkis-, Rot- und Erdtönen ist bewusst ausgewogen eingesetzt und verleiht dem Werk eine hohe Eigenpräsenz. Trotz der seriellen Anlage bleibt jedes Zeichen individuell gesetzt, wodurch sich eine lebendige Spannung zwischen Wiederholung und Variation entfaltet. Die Acrylmalerei zeichnet sich durch eine präzise, kontrollierte Ausführung bei gleichzeitig spürbarer gestischer Energie aus.</p>
<p data-start="1131" data-end="1501">Mit dem quadratischen Format von <strong data-start="1164" data-end="1178">80 × 80 cm</strong> eignet sich das Werk sowohl als autonomes Einzelstück als auch als Teil einer Sammlung zeitgenössischer abstrakter Malerei. Arbeiten dieser Werkgruppe markieren einen zentralen Punkt in Müsses Œuvre und sind besonders für Sammler:innen interessant, die eine Verbindung von Struktur, Farbe und malerischem Prozess schätzen.</p>
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		<title>Herbstlaub</title>
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		<dc:creator><![CDATA[nataly]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2025 13:27:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In Herbstlaub verdichtet Harald Müsse Farbe und Bewegung zu einer lebendigen, atmosphärisch aufgeladenen Bildfläche. Erdige Braun-, Rot- und Ockertöne treffen auf lichte, fast flirrende Akzente und erzeugen den Eindruck von fallendem Laub, von Veränderung und Übergang. Die Malerei wirkt zugleich gestisch und strukturiert – spontan im Ausdruck, aber klar in der Komposition. Typisch für Müsses Arbeiten ist das Zusammenspiel von Wiederholung und Variation: einzelne malerische Elemente greifen ineinander, überlagern sich und schaffen eine rhythmische Tiefe, die den Blick immer wieder neu durch das Bild führt. Gegenständliche Anklänge bleiben bewusst angedeutet und öffnen Raum für individuelle Assoziationen. Herbstlaub steht exemplarisch für Müsses Interesse an natürlichen Prozessen und ihrer malerischen Übersetzung. Das Werk entfaltet eine ruhige, zugleich energiegeladene Präsenz und eignet sich sowohl als eigenständiges Statement wie auch als Teil einer Sammlung zeitgenössischer abstrakter Malerei.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="304" data-end="681">In <em data-start="307" data-end="319">Herbstlaub</em> verdichtet Harald Müsse Farbe und Bewegung zu einer lebendigen, atmosphärisch aufgeladenen Bildfläche. Erdige Braun-, Rot- und Ockertöne treffen auf lichte, fast flirrende Akzente und erzeugen den Eindruck von fallendem Laub, von Veränderung und Übergang. Die Malerei wirkt zugleich gestisch und strukturiert – spontan im Ausdruck, aber klar in der Komposition.</p>
<p data-start="683" data-end="1019">Typisch für Müsses Arbeiten ist das Zusammenspiel von Wiederholung und Variation: einzelne malerische Elemente greifen ineinander, überlagern sich und schaffen eine rhythmische Tiefe, die den Blick immer wieder neu durch das Bild führt. Gegenständliche Anklänge bleiben bewusst angedeutet und öffnen Raum für individuelle Assoziationen.</p>
<p data-start="1021" data-end="1320"><em data-start="1021" data-end="1033">Herbstlaub</em> steht exemplarisch für Müsses Interesse an natürlichen Prozessen und ihrer malerischen Übersetzung. Das Werk entfaltet eine ruhige, zugleich energiegeladene Präsenz und eignet sich sowohl als eigenständiges Statement wie auch als Teil einer Sammlung zeitgenössischer abstrakter Malerei.</p>
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		<title>Mosaik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[nataly]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2025 13:23:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dieses Werk aus dem Jahr 2023 ist ein besonders eindrucksvolles Beispiel für Harald Müsses farbintensive, vielschichtige Bildsprache. In einem dichten Geflecht aus leuchtenden Rot-, Blau-, Grün- und Gelbtönen entfaltet sich eine pulsierende Komposition, die an Mosaike, urbane Strukturen oder organische Netzwerke erinnert. Linien und Formen greifen ineinander, verdichten sich, lösen sich wieder auf und erzeugen eine spannungsreiche Dynamik zwischen Ordnung und freiem Fluss. Aus der Nähe offenbart sich eine enorme Detailtiefe, während das Werk aus der Distanz eine kraftvolle, geschlossene Gesamtwirkung entfaltet. Das quadratische Format von 100 × 100 cm verleiht dem Bild Präsenz und macht es zu einem starken Solitär. Dieses Gemälde zählt zweifellos zu den herausragenden Arbeiten des Künstlers und eignet sich hervorragend als ausdrucksstarkes Einzelstück für Sammler zeitgenössischer Kunst.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="317" data-end="674">Dieses Werk aus dem Jahr 2023 ist ein besonders eindrucksvolles Beispiel für Harald Müsses farbintensive, vielschichtige Bildsprache. In einem dichten Geflecht aus leuchtenden Rot-, Blau-, Grün- und Gelbtönen entfaltet sich eine pulsierende Komposition, die an Mosaike, urbane Strukturen oder organische Netzwerke erinnert. Linien und Formen greifen ineinander, verdichten sich, lösen sich wieder auf und erzeugen eine spannungsreiche Dynamik zwischen Ordnung und freiem Fluss.</p>
<p data-start="1046" data-end="1376">Aus der Nähe offenbart sich eine enorme Detailtiefe, während das Werk aus der Distanz eine kraftvolle, geschlossene Gesamtwirkung entfaltet. Das quadratische Format von 100 × 100 cm verleiht dem Bild Präsenz und macht es zu einem starken Solitär.</p>
<p data-start="1378" data-end="1579">Dieses Gemälde zählt zweifellos zu den herausragenden Arbeiten des Künstlers und eignet sich hervorragend als ausdrucksstarkes Einzelstück für Sammler zeitgenössischer Kunst.</p>
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		<title>Ohne Titel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[nataly]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2025 11:06:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auf einer dichten Bildfläche fügen sich farbintensive, blatt- und zeichenartige Formen zu einem lebendigen Gefüge aus Rhythmus und Bewegung. Die Komposition wirkt kraftvoll und zugleich ausgewogen – mit einer starken, unmittelbaren Präsenz. Die differenzierte Farbpalette reicht von warmen Erd- und Herbsttönen bis zu leuchtenden Akzenten. Aus der Distanz erscheint die Fläche beinahe ornamental, während sich aus der Nähe eine große malerische Detailfülle entfaltet. Mit seinem Format von 100 × 100 cm besitzt das Werk eine klare raumprägende Wirkung und eignet sich ideal als zentrales Statement innerhalb einer Sammlung zeitgenössischer abstrakter Malerei.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="58" data-end="377">Auf einer dichten Bildfläche fügen sich farbintensive, blatt- und zeichenartige Formen zu einem lebendigen Gefüge aus Rhythmus und Bewegung. Die Komposition wirkt kraftvoll und zugleich ausgewogen – mit einer starken, unmittelbaren Präsenz.</p>
<p data-start="379" data-end="605">Die differenzierte Farbpalette reicht von warmen Erd- und Herbsttönen bis zu leuchtenden Akzenten. Aus der Distanz erscheint die Fläche beinahe ornamental, während sich aus der Nähe eine große malerische Detailfülle entfaltet.</p>
<p data-start="607" data-end="798" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Mit seinem Format von 100 × 100 cm besitzt das Werk eine klare raumprägende Wirkung und eignet sich ideal als zentrales Statement innerhalb einer Sammlung zeitgenössischer abstrakter Malerei.</p>
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		<title>Blumenfeld</title>
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		<dc:creator><![CDATA[nataly]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2025 10:58:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Blumenfeld ist ein farbintensives, abstraktes Gemälde, das weniger eine konkrete Landschaft zeigt als vielmehr deren innere Struktur und Energie sichtbar macht. In dichter Folge gesetzte, kleinteilige Farbfelder überziehen die Leinwand und verdichten sich zu einem pulsierenden Gesamtbild, das an Blüten, Gräser und Lichtreflexe erinnert, ohne diese eindeutig zu benennen. Die Farbpalette ist lebhaft und vielschichtig: Grüntöne dominieren, durchzogen von Gelb, Blau, Rot und warmen Erdnuancen. Durch Überlagerungen und unterschiedliche Transparenzen entsteht Tiefe und Bewegung; das Bild verändert seine Wirkung je nach Betrachtungsabstand. Aus der Nähe erschließen sich einzelne Farbinseln, aus der Distanz fügt sich alles zu einem rhythmischen Gefüge. Charakteristisch für Harald Müsse ist hier die Balance zwischen Struktur und Offenheit. Die Komposition wirkt durchdacht, bleibt jedoch bewusst uneindeutig und lädt zur eigenen Interpretation ein.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="143" data-end="518"><em data-start="143" data-end="156">Blumenfeld</em> ist ein farbintensives, abstraktes Gemälde, das weniger eine konkrete Landschaft zeigt als vielmehr deren innere Struktur und Energie sichtbar macht. In dichter Folge gesetzte, kleinteilige Farbfelder überziehen die Leinwand und verdichten sich zu einem pulsierenden Gesamtbild, das an Blüten, Gräser und Lichtreflexe erinnert, ohne diese eindeutig zu benennen.</p>
<p data-start="520" data-end="901">Die Farbpalette ist lebhaft und vielschichtig: Grüntöne dominieren, durchzogen von Gelb, Blau, Rot und warmen Erdnuancen. Durch Überlagerungen und unterschiedliche Transparenzen entsteht Tiefe und Bewegung; das Bild verändert seine Wirkung je nach Betrachtungsabstand. Aus der Nähe erschließen sich einzelne Farbinseln, aus der Distanz fügt sich alles zu einem rhythmischen Gefüge.</p>
<p data-start="903" data-end="1274">Charakteristisch für Harald Müsse ist hier die Balance zwischen Struktur und Offenheit. Die Komposition wirkt durchdacht, bleibt jedoch bewusst uneindeutig und lädt zur eigenen Interpretation ein.</p>
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		<title>Koralle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[nataly]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2025 10:31:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit Koralle schafft Harald Müsse ein lebendiges, farbintensives Werk, das an eine organische Unterwasserwelt erinnert, ohne sich eindeutig festzulegen. Geschwungene Linien, verzweigte Formen und farblich klar voneinander abgesetzte Flächen überziehen die Leinwand und erzeugen ein vielschichtiges, nahezu mosaikartiges Gefüge. Die Komposition lebt vom Kontrast zwischen leuchtenden Rot- und Koralltönen, kühlem Blau und Türkis sowie ruhigen Grün- und Beigetönen. Schwarze Konturlinien strukturieren die Farbflächen und verleihen dem Bild Halt, während die Formen zugleich in Bewegung zu sein scheinen. Assoziationen an Korallen, Wasserpflanzen oder mikroskopische Strukturen stellen sich ein, bleiben jedoch bewusst offen. Typisch für Müsses Arbeiten ist auch hier das Spannungsverhältnis zwischen Ordnung und freiem, spielerischem Gestus. Koralle wirkt dekorativ und zugleich komplex, erzählerisch und dennoch abstrakt. Das mittlere Format macht das Werk vielseitig einsetzbar – als eigenständiger Blickfang oder in Kombination mit weiteren Arbeiten des Künstlers.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="132" data-end="460">Mit <em data-start="136" data-end="145">Koralle</em> schafft Harald Müsse ein lebendiges, farbintensives Werk, das an eine organische Unterwasserwelt erinnert, ohne sich eindeutig festzulegen. Geschwungene Linien, verzweigte Formen und farblich klar voneinander abgesetzte Flächen überziehen die Leinwand und erzeugen ein vielschichtiges, nahezu mosaikartiges Gefüge.</p>
<p data-start="462" data-end="857">Die Komposition lebt vom Kontrast zwischen leuchtenden Rot- und Koralltönen, kühlem Blau und Türkis sowie ruhigen Grün- und Beigetönen. Schwarze Konturlinien strukturieren die Farbflächen und verleihen dem Bild Halt, während die Formen zugleich in Bewegung zu sein scheinen. Assoziationen an Korallen, Wasserpflanzen oder mikroskopische Strukturen stellen sich ein, bleiben jedoch bewusst offen.</p>
<p data-start="859" data-end="1203">Typisch für Müsses Arbeiten ist auch hier das Spannungsverhältnis zwischen Ordnung und freiem, spielerischem Gestus. <em data-start="976" data-end="985">Koralle</em> wirkt dekorativ und zugleich komplex, erzählerisch und dennoch abstrakt. Das mittlere Format macht das Werk vielseitig einsetzbar – als eigenständiger Blickfang oder in Kombination mit weiteren Arbeiten des Künstlers.</p>
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